EINE GESCHICHTE ZUM AUFWACHEN
Damals habe ich geliebt. So sehr. Es hat mich verzehrt. Wusste nicht mehr, wo oben und unten war. Stand völlig neben mir oder schwebte über meinem eigenen Kopf. Zuweilen klebte ich auch unter meinen Füßen. Die meiste Zeit allerdings hatte ich mich nur hinter mir selbst versteckt. Es war alles zum Verzweifeln. Schmerzhaft. Kompliziert. Zu schwierig für ein einzelnes Mädchen.
Ich erinnere mich daran, wie ich mich selbst völlig aufgeben wollte. Was war falsch an meiner Liebe? Ich wusste, ich könnte diejenige sein, die ihn glücklich macht. Aber er wusste es nicht… Ja, er hatte einem Mädchen hinterher getrauert, das ihn nicht verdient hatte. Er war so unfrei. Voller Sorgen, voller Gedanken. Und jetzt nicht mehr fähig, jemanden nahe an sich herankommen zu lassen. Liebe zuzulassen. Wenn er mich in seinen Armen gehalten hat, hatte ich das Gefühl, dass er sich bei mir wohl fühlt. Dass er am liebsten nie mehr losgelassen hätte. Doch ich lief immer wieder gegen eine Mauer, sobald er fort war, weit weg von mir. Immer brach die Zeit des Schweigens an, als hätte er ein Herz aus Stein. Und als wäre irgendetwas mit mir nicht in Ordnung. Ich habe mich so oft so sehr geschämt. Und war gedemütigt, weil ich nicht wusste, was mit mir nicht in Ordnung war. Oder was die Andere so viel besser gemacht hatte als mich, dass sie eine zweite Chance erhielt und ich nicht.
Damals habe ich mir so sehr gewünscht zu sterben. Man muss aber aufpassen. Aufpassen, mit dem was man sich wünscht. Manchmal geht es in Erfüllung. Natürlich gehen die Dinge, die dich glücklich machen würden nicht in Erfüllung… Nein.
Irgendwann wusste ich es. Dass ich nicht immer da sein würde… Nicht ewig warten könnte… Vielleicht würde ich diese Welt doch früher verlassen müssen, als ich immer erwartet hatte… Ich hätte nicht gedacht, dass es so schnell passieren würde. Wo ich doch noch so viel vorhatte. Ich dachte, dass ich nicht sterben könnte, bevor ich nicht etwas [Wichtiges] auf dieser Welt erledigt habe. Und jetzt habe ich keine Gelegenheit mehr dazu…
Ich frage mich, warum ich noch so lange hier liegen muss, die Augen in den schwarzen, kalten Nachthimmel gerichtet. Müsste ich nicht schon längst tot sein? Wie eine springende Schallplatte spüre ich im Sekundentakt immer noch den Schmerz der unzählbaren Messerstiche in meiner Brust. Die Schmerzen zwischen meinen Beinen verblassen dagegen wie pastellenes Rosa neben irisierendem Blau. Blau wie die Klinge des Messers, das er immer und immer wieder in meiner Brust versenkte. Es war nur sehr kurz blau…
Ein Messer in die Brust gerammt zu bekommen fühlt sich an wie der kurze Schlag einer elektrischen Leitung, dort wo es eindringt. Nur sehr kurz, denn gleich darauf wird es kalt, als hätte man flüssigen Stickstoff in die Brust eingeimpft bekommen – die Klinge eines Messers ist so kalt und dies ist eine ungekannte Kälte für eine Brust, in der ein ganzes Leben lang nur ein warmes Herz schlug. Wenn das Messer wieder herausgezogen wird macht sich schlagartig eine unangenehme Hitze dort breit, wo gerade noch der kalte Stahl steckte, dann all das Blut des Körpers versucht zur gleichen Zeit zu der kalten Stelle zu drängen um sie zu wärmen.
Es ist schon Herbst, aber die Nacht ist so ungewöhnlich mild. Trotzdem kann ich meinen Atem sehen. Ganz schwach hebt er sich vor dem dunklen Himmel ab, wie die Milchstraße selbst. Aber ich friere nicht. Mein Körper wird von einer seltsamen warmen, bleiernen Schwere erfüllt. Ich kann mich nicht bewegen. Und der Schmerz pocht immer noch in meiner Brust, unaufhörlich. Es riecht nach Metall und ich weiß nicht, ob es das Messer ist, dessen Geruch sich in meine Nase eingebrannt hat oder mein eigenes Blut, das von meiner Brust in die Erde neben mir sickert. Vielleicht muss ich ja gar nicht sterben. Vielleicht kann ich um Hilfe rufen. Aber es bewegen sich nur meine Lippen und aus meiner Kehle dringen nur ein paar krächzend-gurgelnde Laute. Niemand wird in dieser Nacht noch hier vorbeikommen. Und morgen werde ich tot sein. Und ich werde dich nie wieder sehen. Nie wieder in deinen Armen liegen können. Ich habe umsonst geträumt und gehofft, dass du jemals diese drei Worte zu mir sagen würdest. Ich habe mich so wohl in deinen Armen gefühlt…
Ich war kurz eingenickt und dann wache ich wieder auf. Ich glaube, meine Gedanken sind nicht mehr klar. Ich fühle mich, als würde ich zuhause auf meinem Bett liegen. Nein, ich liege auf meinem Bett, ich fühle die Wärme meiner Bettdecke neben mir. Meine Augen sind geschlossen. Aber ich sehe mein Zimmer, als wären sie offen. Ich denke an den Brief, den ich dir geschrieben habe. Den ich vorhin in deinen Briefkasten warf, spät in der Nacht. Dann habe ich lange vor deiner Tür gestanden und zu deinem Fenster hochgesehen. Aber ich konnte so lange hoffen und träumen, dass du auf einmal dort erscheinen und mich lieben würdest, wie ich wollte. Es passierte einfach nicht. Dann bin ich nach Hause gegangen und jemand tauchte auf einmal neben mir auf. Ein großer Mann. Er roch nach Schweiß und schalem Bier und Blumenerde…
Ich sitze an meinem Schreibtisch und weine und schreibe diesen Brief…
Ich bin schwach… schwach…
Hatte ich gesagt, dass ich auf dich warte, egal wie lange es dauert? Ich befürchte, ich bin zu schwach… Ich ertrage den Gedanken, dass du mich niemals so lieben wirst, wie ich dich, nicht…
Am Wochenende warte ich… Warte auf deine SMS, warte auf deinen Anruf, warte darauf, dass du an meiner Tür klingelst… Darauf, dass du nicht nur online bist, sondern mich auch ansprichst… Und ich warte…
Warte immer noch… schwach…
Ich schlafe und träume…
Träume, dass du mich willst… Träume, dass du mich mitnimmst, wenn du wegfährst… Träume, dass du glücklich bist, wenn du morgens neben mir aufwachst… Träume davon, ein Wochenende lang mit dir im Bett zu liegen und die ganze Staffel einer Serie zu gucken… Ich träume… schwach…
Mit dir zu schlafen… Ich hätte niemals gedacht, dass ich einmal so glücklich dabei sein könnte… und ich will dir vertrauen und mich dir voll und ganz hingeben… und am Wochenende warte ich… und wundere mich, was du wohl an diesem Wochenende machst und mit wem du es verbringst… und es tut weh, dass du mich nicht brauchst… schwach…
Du sagtest, du hättest Angst es wieder zu verlieren, wenn du dich auf etwas einließest, aber Angst musst du nicht haben… Angst muss ich haben, denn ich schlafe und träume und wache nicht auf…
Weil ich schwach bin und mich an die Träume klammere, dass du mal der Vater meiner Kinder sein könntest… und auch sein wollen würdest…
Aber ich schlafe nur und träume…
Weil ich zu schwach bin, die Realität in der du mich nicht liebst und brauchst, zu ertragen…
Die Stunden ziehen endlos langsam vorüber… Aber ich trinke nicht und ich schneide mich nicht, obwohl ich mir gerne wehtun würde… schwach…
Aber ich will stark sein und warten… Für dich… Obwohl es so offensichtlich ist, dass du mich nicht willst. Niemals so lieben wirst, wie die Frauen vor mir… Für jede Enttäuschung ein Bild auf deinem Arm… Ich träume davon, dass auch ich irgendwann auf deinem Arm erschiene… Als gute Erinnerung…
Ich kann nicht mehr…
So gern würde ich dir alle Zeit der Welt geben und so viel Freiraum wie du brauchst…
Wenn ich nur mit Sicherheit wüsste, dass ich nicht umsonst warte…
Weck mich endlich auf!!!
Ich liebe dich!
J.
Irgend etwas hat mich erschrocken und ich bin wieder aufgewacht. Ich liege nicht mehr auf meinem Bett. Komischerweise liege ich draußen in einem Gebüsch auf der Erde, die meine Körperwärme in sich aufsaugt. Und ich kann mich nicht bewegen. Aber ich weiß nicht mehr warum. Etwas leckt meine fast gefühllose Hand ab. Ich spüre es, denn ihre Zunge ist so rau. Es ist eine Katze. Glaube ich. Das Tier leckt meine Hand ab, eine Ewigkeit und die ganze Zeit sind nur diese zwei Worte in meinem Kopf: Katze. Zunge. Irgendwann hört das Tier auf, aber ich weiß nicht genau wann, denn ich habe den genauen Zeitpunkt nicht mitbekommen. Vielleicht ist es schon Morgen? Ich kann nichts mehr sehen. Meine Augen sind offen, aber alles ist grau. Dunkelgrau. Plötzlich erinnere mich. Ich liege hier und werde sterben. Und ich kann nichts dagegen tun. Ich werde dich nicht wieder sehen. Mein Verstand gerät in Panik, aber mein Körper kann nichts tun. Kann mich nicht bewegen, nicht schreien… Ich kann nicht mal weinen… Die Tränen fließen nach innen, ich spüre wie sie in meinen Hals fallen. Eigentlich will ich husten, weil die Tränen meine Luftröhre entlang fließen, kann aber nicht. Es tut weh, aber nur dumpf. Die Katze liegt neben mir und fühlt sich warm an, an meiner Hand. Sie atmet sanft und gleichmäßig. Ich bin froh, dass sie da ist. Ich werde jetzt sterben und ich bin nicht allein. Auch wenn ich mir so sehr wünschen würde, dich noch einmal zu sehen. Voller Panik… Panik… Panik… Die Zeit bleibt stehen, meine Gedanken bleiben stehen. Tick, tack. Tick…
Ich habe nicht geschlafen. Ich war wach. Es scheint, als wären Stunden vergangen ohne, dass ich einen einzigen Gedanken gehabt habe. Ich lebe noch immer und jetzt denke ich wieder. Es ist jetzt auch sehr kalt und feucht. Um mich herum wird es stetig heller. Bis zum Morgen habe ich hier gelegen. Jetzt wird die Sonne aufgehen. Die Katze steht auf. Sie hat tatsächlich die Nacht neben mir verbracht… Ich fühle, wie sie sich streckt und gähnt… Dann, nach einem kurzen Moment beginnt sie mit ihrer rauen Zunge mein Gesicht abzulecken. Sie schnurrt. Dann geht die Sonne auf. Es wird immer heller. Heller. Heller. Unerträglich weiß. Das Schnurren wird laut wie ein Motor. Ich sehe dein Gesicht vor mir und fühle deine Hand an meiner Wange… Endlich bist du hier… Du öffnest deine Lippen und willst etwas sagen, aber die Katze schnurrt in mein Ohr. Und dann – Stille.
Hätte ich damals schon gewusst, dass du auf dem Weg zu mir warst, nachdem du meinen Brief gelesen hattest… Ich hätte versucht auf dich zu warten. So wie ich schon die ganzen Monate zuvor gewartet hatte. Das Letzte Mal, als du mich wieder aus deinem Leben und deiner Welt ausgeschlossen hattest, sagte ich zu dir, dass ich Angst davor hätte, irgendwann alt und allein zu sein. Auf ein Leben zurückblicken zu müssen, das unerfüllt ist und davor, dann keine Zeit mehr zu haben, dies zu ändern. Bevor ich so enden würde, würde ich lieber vorher gewaltsam aus dem Leben gerissen. Ich sagte dir auch, dass wir alle nicht so viel Zeit auf dieser Erde haben. Irgendwann kann sie ganz plötzlich vorbei sein. Und dann haben wir sie nicht genutzt und die schönsten Dinge aus unserem Leben verbannt. Ich hatte mir gewünscht, dass dir meine Liebe etwas wert wäre und du sie als einen wichtigen Aspekt in deinem Leben zu schätzen wüsstest. Dass du glücklich wärst mich zu haben… Damals, als du auf dem Weg zu mir warst, während ich sterbend in einem buschbewachsenen Feld lag, da hast du es endlich gesehen. Da wolltest du zu mir und mit mir zusammen sein. Aber es war zu spät. Meine Zeit war abgelaufen und ich wurde gewaltsam aus dem Leben gerissen, weil ich es mir so gewünscht hatte und dieser eine Wunsch, der ging in Erfüllung. Alle anderen nicht… Nein. Nur zu spät.
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Die warme Mittagssonne weckt mich auf. Ich bin ganz schön warm geworden. Mit einem lang gezogenen Gähnen stehe ich auf und strecke mich. Meine Glieder beben, als ich die Muskeln anspanne. Das Schläfchen auf der Mauer war wirklich entspannend, aber jetzt muss ich weiter. Behende springe ich zu Boden und lande auf meinen Händen, die jetzt weiche, graue Pfoten sind. Ich bin viel kleiner als früher und gehe auf allen Vieren. Wenn ich spreche, dann klingt es wie ein fröhliches Mauzen und immer wollen mich fremde Menschen einfach anfassen. Das finde ich äußerst seltsam.
Irgendwann war ich einfach da. Vor ein paar Tagen war es, glaube ich. Stand einfach so inmitten eines Feldes und hatte Raum zu allen Seiten. Ich bin dann nach Westen gegangen, weil dort gerade die Sonne unterging. Ich kenne diese Gegend. Irgendwo hier in der Nähe habe ich früher gewohnt. Aber ich kann die Straßenschilder nicht mehr lesen. An meiner alten Wohnung war ich schon, aber ich habe auch den Schlüssel verloren. Irgendwie komme ich auch gar nicht mehr bis an das Schloss, ich bin auf einmal so klein.
Heute Morgen ist mir etwas eingefallen. Da war etwas sehr Wichtiges früher, aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern, was es war. Ich weiß nur, dass es sich gleichzeitig sehr schön und sehr traurig anfühlt. Am Abend will ich danach suchen. Ich weiß nur, dass ich noch weiter Richtung Westen gehen muss. In der Nähe war Wasser und riesige, orangefarbene Fische schwammen darin. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Aber dort hinten war etwas noch viel Wichtigeres als die Fische. Ich will es finden und herausfinden, was es ist. Auf dem Weg werde ich manchmal abgelenkt. Ein kleines Mädchen will mich streicheln. Schon wieder… Als sie auch noch versucht mich hochzuheben fange ich an zu strampeln. Schnell weg hier! Etwas weiter auf derselben Straße rennen kreischend ein paar kleine Jungs hinter mir her. Was ist mit diesen Kindern? Sind sie alle irre geworden? Früher hat mir das alles nicht so viel Angst gemacht. Vielleicht, weil ich damals noch größer war…
Es ist Nachmittag, die Luft riecht süß und ich komme an dem Wasser an. Ich habe es tatsächlich gefunden. Dort schwimmen ja Höckerschwäne. Die sind mir nicht geheuer. Sie sehen zwar auch schmackhaft aus, aber ich glaube, ich halte mich lieber fern von ihnen… Sie sind größer als ich und haben ein böses Gesicht. Hinter mir stehen einige Leute auf einer Art Balkon. Sie rauchen und treiben Scherze, aber einer von ihnen sieht sehr nachdenklich aus. Ich mag ihn sofort. Ich setze mich aufrecht hin und starre ihn unverwandt an. Und er sieht mich an und zeigt ein kleines Lächeln. Bei dir möchte ich bleiben. Es fühlt sich an, wie das traurig-schöne Gefühl, dass ich am Morgen hatte, nur jetzt ist es viel fröhlicher als traurig. Ich erhebe mich und strecke meine Hinterläufe nacheinander in die Luft hinter mir, um sie zu strecken. Dann trappse ich auf diese geliebte Person zu, die paar Stufen hinauf und schnurre ihn an. Ich bleibe hier. Diesmal bleibe ich hier, egal was du sagst. Es scheint, diesmal darf ich bleiben; du kraulst meinen Kopf und hinter meinen Öhrchen. Das mag ich.
Ich bleibe bei dir.
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Heute liebe ich wieder. Katzen können nicht anders, als zu lieben. Und wenn sie mal nicht lieben sollten, dann machen sie das mit einem ehrlichen Herzen deutlich. Ich sitze auf ihrem Schoß. Natürlich ist sie wieder da. Spielt ihre Spielchen. Ich kenne sie noch aus diesem anderen Leben. Sie hat dir sehr weh getan. Und ich bin nur froh, dass ich nicht mehr Teil dieser menschlichen Welt bin. Heute darf ich bedingungslos lieben. Und wenn man mich nicht lieben sollte, dann macht man das mit ehrlichem Herzen deutlich. Aber jetzt, wo ich klein und weich und warm bin, gibt es selten jemanden, der mich nicht liebt. Und ich bin jetzt hier, wo ich immer sein wollte. Wo ich das stärkste Band von allen spüre, selbst jetzt, da ich nur noch ein Tier bin. Oder da ich gottseidank ein Tier bin.
Für die Liebe, die ich als Mensch nie haben konnte, werde ich Rache auf meine eigene Art und Weise üben. Rache, die keiner als solche erkennen wird. Während sie mich hinter meinen zarten grauen Öhrchen krault, werde ich ihr auf die Hose pinkeln. Dann wird sie mich vielleicht nicht mehr lieben, aber damit kann ich leben. Das wäre mir sogar sehr genehm, wenn ich es recht bedenke. Ich muss schon jetzt ganz still vor mich hinglucksen, wenn ich nur daran denke. Laut schnurrt es aus meiner Brust heraus. Es ist gut eine Katze zu sein. Einfach. Wenn man irgendwann mal Glück hat, so wie ich.
das captcha war soul hiet. das ist schön irgendwie. der text war nun in der dunkelheit des raumes unter der decke ziemlich eindrücklich zu lesen. und viel intensiver als mit licht am großen computer. der satz – das herz das diewärme gewohnt war- ist ein toller satz. schön dass ich rausgefunden hab was fu mit ” die anderen artikel” meintest ;)
Ich habe sie erst jetzt mal wieder gelesen. Wie krass ich damals noch gefühlt habe. Und wie deutlich ich alles umschrieben habe. :) Erstaunlich und beängstigend.
Danke dir für den tollen Kommentar! :3 Freut mich, dass du es auch noch herausgefunden hast. ;)