A Pleasant Lie, That 2.0 |

Reverse The Waterfall

The Most Articulate Sadness Of Them All

Don't Judge Me

Sonntag Nov 13, 2011

Little Red Riding Hood was riding on her bike...

When I arrive home I’m not myself at all. And yet, still I am all that which I ever knew.

Ich weiß nicht, warum ich überhaupt nach Hause gehe, denn eigentlich habe ich etwas gefunden, das auf mich aufpasst, egal wie tierisch ich mich verhalte. Ich fühle mich zuhause. Und doch gehe ich; schaue nicht zurück. Doch, ich schaue eine Menge zurück und bereue. Und ich glaube auch nicht, dass der Alkohol so sehr die Kommunikation verhindert. Ich weiß es – ich bin zu einem xx-tel auch der Alkohol, der das Tier in mir entfesselt.

Mitten auf dem Nachhauseweg sehe ich endlich, nach vielen Monaten eine Katze auf der Straße – sie hat einen Stummelschwanz und kommt sehr vertrauensvoll auf mich zu. Ich lege mich auf die kalte Straße und erwarte viel Liebe von der Katze, weil ich deliberately die Liebe, die ich hätte haben können, für meine eremitische Einsamkeit eingetauscht habe. Ich werde niemals glücklich sein. Die Katze lässt sich einige Sekunden streicheln – ich kann ihr Schnurren nur erahnen. Dann, wenn meine Augen sich wieder kurz an die Realität gewöhnt haben, sitzt die Katze schon einige Meter weiter auf der Straße und kümmert sich einen Scheißdreck um meine psychologischen Auswüchse. Sie weiß was gut ist. Ich gräme mich, weil ich nichts weiß. Meine Mutter hatte gestern Geburtstag. Das ist ein versteckter Geburtstagsgruß. Ich kann nicht anders. Warum auch? Warum auch nicht? Das Universum ist so groß, dass ein einzelner Geburtstagsgruß auch nichts mehr ausmacht. All die Fenster, die ich in meinem Leben schon zu meinen Zimmern gezählt habe. Ich kann sie nicht mehr aufzählen. All die Katzen… Warum fließt das Leben so rauschend an einem vorbei, wie die Pisse eines Bear Grylls? Ich weiß es nicht. Ich fühle mich gleichzeitig so allein und so hart. Hart. Hart. Hart. Stahl. Eis.

Lynx

Warum hast du mich so gemacht?

Es ist so hart, all diese Worte zu manifestieren. Für jeden Buchstaben, den meine Finger tippen, muss ich mich extra anstrengen. Den Weg, den ich hierher zurückgelegt habe, habe ich längst vergessen, obwohl ich mich so sehr bemüht habe, alles zu behalten, aber ich habe es verdrängt. Es ist gleichzeitig traurig, und gleichzeitig lebendig, denn wie anders kann man weiterleben, als indem man vergisst? Ich kann nicht anders. Wie könnte ich weiterleben, ohne zu vergessen, was mir alles wiederfuhr und dennoch bin ich so eine unglaubliche Pussy-Heulsuse.

Ich hasse mich selbst. Ich hasse mich selbst. Ich hasse mich selbst. Mehr als alles andere.

Alkohol IST ein Katalysator. Der Beste, den es gibt. Wie sonst sollte man all…

Es ist 06:25. Ich sehe nicht den geringsten Sinn im Leben. Ich lebe trotzdem. Immer weiter. Immer weiter. Die Welt auf meinen Schultern. Immer weiter. Ich habe Menschen und Städte und Sterne verschlungen. Lasst mich nicht allein. Seriously. I’m 12 and what is this?

Ich will das schreiben, was ich längst vergessen habe. Aber hätte ich es nicht vergessen, ich würde platzen vor Schmerzen.

Release me.

Honestly, release me. Sweet, sweet Thanatos, don’t leave me. Cut off my head and water the melons without no care in the world.

no care in the world
no care in the world
no care in the world

Fields of Silver

It‘s a hollow place we‘re coming to
And I cannot see your face
For I cannot reach out to you
I am limited by my space

It‘s the void that‘s always shimmering through
All is lost without a trace
Sleepless bindings were once true
Now they are nothing but a haze

Fields of silver, fields of green
Winterstricken, steelblue dream
Heart of purple, heart of pain
Rough adventure but no gain

My body‘s helplessly longing for your desire
Willingly accepting your warmth
I‘m hungry for moans and I‘m crying the fire
Destroy me with your arms

No anvil made in heaven could forge a heart so strong
That it chewed on all the hardships
Been the weak link all along

Fields of purple, fields of brown
This blood is there to drown
A scream sinks unto earth
For grass roots to be heard

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Balls to it!

Mittwoch Jul 6, 2011

Forever Alone Pictures, Images and PhotosHeute nacht lag ich wieder schlaflos im Bett und vermutlich war ich deswegen einfach so genervt, dass sich dieser rant in mir aufgebaut hat. Vermutlich habe ich auch einfach nur wieder einen Netzkoller – sowas habe ich öfter, wenn mir diese ganze Scheiße zu sehr auf den Sack geht. Nicht das Online-Sein an sich – aber diese sogenannten sozialen Netzwerke. Nein, sie sind nicht sozial, das wissen angepasste Old-School-Kritiker schon seit langem. Aber für mich sind sie auf eine andere Art und Weise nicht sozial, die ich anprangere. Mir ist es latte, ob Kritiker fürchten, dass soziale Online-Netzwerke das reale Leben killen und für langsame und stetige seelische Vereinsamung sorgen, denn all das kann ich in meinem Netzwerk kaum beobachten. Mit Ausnahme der (Online-)Vereinsamung – forever alone im sozialen Netzwerk, weil 80 % der Leute deine Posts verborgen haben…

Das was ich sehe, sind Leute, die absolut nicht zu viel Zeit im Internet verbringen, und dann schon gar nicht um soziale Kontakte zu pflegen oder locker und unverbindlich kurz nebenbei zu interagieren. Diese Leute sind alle tief im real life verwurzelt und verankert und denken ja nicht daran, dieselben Kommunikationsmuster, die sie im gewöhnlichen Umgang mit Menschen anwenden auch auf das Netz zu übertragen. Und ich bin fest davon überzeugt, dass das mit einiger Übung hervorragend funktioniert bzw. funktionieren würde. Aber, nein – die meisten Personen vertreten den Standpunkt, dass ihnen die (ausschließliche) Online-Kommunikation eher zuwider ist und sie Freunde lieber von Angesicht zu Angesicht sehen wollen würden oder den direkten Telefonkontakt wünschen. Aber es ist nun mal nicht möglich, ständig face-to-face oder per Telefon mit all den weltweit verstreuten Leuten in Kontakt zu sein – warum der Kontakt deshalb aber auf halbjährliche dahingescribbelte Oberflächennachrichten zusammenschrumpfen muss, erschließt sich mir dabei nicht. Und der Zeitfaktor kann es dabei nicht sein. Eine Viertelstunde täglich, um hier und da ein paar Beiträge zu liken/plusen/favoriten, kleine Kommentare zu posten, etwas zu retweeten, einem witzigen Video einen Daumen hoch zu geben… Könnte drin sein. Einfach zeigen, dass man noch da ist und seine homies abroad nicht vergessen hat… Hach, ja… Das habe ich damals auch neben der Arbeit geschafft… Oder ich sehe Leute, die am Internet nur monetär interessiert sind und die arbeitstechnisch das Möglichste aus sozialer Interaktion herausquetschen wollen. Bin ich als social bot meiner Zeit voraus oder einfach nur auf dem Holzweg??

Nachrichten schlummern tage-, wochen- oder monatelang unbeantwortet im Postfach vor sich hin, lustiger und kreativer Shit wird nicht (oder immer von denselben Leuten) beachtet und bestenfalls ein paar Tage (manchmal auch noch Jahre) später von irgendjemandem repostet, der mal wieder nicht genau hingeguckt hat oder das ein oder andere Profil sowieso aus seinem Newsfeed ‘herausverborgen’ hat. Interessante oder unterhaltsame Diskussionen ergeben sich nur selten – zumindest zu selten für meinen Geschmack. Auch ein Google+ wird an dieser ganzen Scheiße nichts ändern können, wobei Google+ ja sowieso eher ein sortierbarer (Twitter-)Nachrichtenkanal ist, und weniger soziale Fun-Interaktions-Plattform… Whatevs.

Ja, ich verlange zu viel. Oder auch nicht. Jeder sieht es anders – ich sehe es so. Ich bin nun mal in der blöden Position, dass all die Leute mit denen ich gerne richtig viel face time hätte, nicht um die Ecke wohnen. Und deshalb bin ich so traurig. Aber ich bin ja oft traurig und aggro und dergleichen – balls to it!

Auf jeden Fall habe ich mir gedacht, dass ich meinen täglichen Netzwerk-Output einfach hierher verlagere. Das ist praktisch, da ich hier eh zu wenig liefere und mehr content – auch wenn es nur wenige Zeilen sind – hier wohl einfach mehr Sinn macht, als auf meiner facebook/twitter/google+ wall, wo der soziale ROI eh gegen gefühlte 7 % dahinsiecht. Die Leute, die mich eh verborgen haben, interessiert es nicht. Die, die von meinem ‘übermäßigen’ output sowieso genervt waren, können sich freuen. Die, die sich darüber gefreut haben, müssen halt hier rüberkommen. Dabei geht es mir auch nicht darum, abzuchecken wer mir schlussendlich hierher folgt – mit Analytics und Semmelstatz kann ich eh nichts mehr anfangen, weil ich teilweise nicht mehr checke, was diese ganze Scheiße bedeuten soll – ich war halt noch nie ein SEO’ler! – aber ich fühle mich produktiver, wenn ich sehe, dass der Scheiß hier sich hoffentlich bald wieder mit Leben füllt und das wird mich hoffentlich mehr motivieren, als die schweigenden facebook-Fressen… Wenn ich alles so hinbekomme, wie ich mir das vorstelle, würde ich soundso meinen kreativen Output hier bündeln wollen, von daher ist die Entscheidung nur konsequent.

Soviel dazu. Weitermachen und weiterschweigen im sozialen Schwätz Netzwerk!

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GINKGO!! SCHNELL!!

Montag Jun 27, 2011

holy crapNur mal eben so ein Auszug aus meiner aktuellen Gedächtnisleistung. Und das geht fast den ganzen Tag so:

Ich wollte irgendwas machen. Laufe in die Küche. Vergesse, was ich machen wollte. Gucke in den Schrank. Voll lange. Fällt mir nicht ein. Gucke aus dem Fenster. Voll lange. Immer noch nicht. Dann muss ich lachen, weil ich so dumm bin. Dann gucke ich weiter aus dem Fenster und habe schon wieder vergessen, worüber ich gerade so lachen musste, weil draußen Leute rumlaufen. Dann lache ich noch lauter, weil es mir wieder eingefallen ist, nachdem es mir für 20 Sekunden einfach entfallen war. Dann will ich sofort auf Facebook posten, wie vergesslich ich bin und vergesse es während der drei Schritte (!) ins Zimmer und renne zehn Minuten total dumm hin und her, bis es mir jetzt gerade wieder eingefallen ist. BOAH!!!! HILFE!!!! Kann mir ma’ jemand ganz fett eine ballern, ich glaube ich habe zu viel Hamburger Kalkwasser in den Kopf bekommen! Und ich weiß immer noch nicht, was ich anfänglich machen wollte und warum ich dazu in den Schrank geguckt habe!!!!!!!!!!

Es ist mir, beim Browsen in den Semmelstatz wieder eingefallen: Ich möchte einen heißen Kakao. So, jetzt schnell machen, bevor ich es wieder vergesse. Ansonsten kann ich ja noch mal hier nachgucken, was es war… Wenn mir einfällt, dass ich es hier hingeschrieben habe…

[Edit:] Und statt mir jetzt sofort den Kakao zu machen, erstelle ich dieses formschöne Bild von Ginkgo, der in meinen Kopf soll in Paint, welches ihr am Artikelanfang bewundern könnt… Ich bin so panne. Niedlich.

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Crystal Flows

Freitag Okt 22, 2010

Heute wollte ich eigentlich im Kino einen Film sehen, auf den ich schon seit vielen Wochen warte: Scott Pilgrim Vs. The World. Erfreulicherweise wurde der Kinostart nun doch vom Januar in den Oktober vorverlegt, wobei ich mich gerade wundere ob das bei der minimalen Anzahl an Kopien wirklich eine positive Entwicklung ist. Scheinbar wird der Film in Hamburg nur im UCI Smart City gespielt – oder ich bin zu dumm, um richtig zu suchen. Das würde mich nicht verwundern. Smart City liegt nicht – wie der Name vermuten ließe – smart mitten in der City, sondern irgendwo zwischen gut erreichbar und im Arsch geleckt. Mir leuchtet das ja nicht so ganz ein, dass von drei UCIs in Hamburg nur eins direkt an einer Bahnhaltestelle liegt und die anderen beiden entweder nur durch Bahn + anschließende Gewaltmärsche oder durch Bahn + anschließende Busumsteigeverwirraktionen zu erreichen sind. Oder ich bin zu dumm, um richtig zu suchen. Das würde mich nicht verwundern.

Ich muss täglich mindestens bis 1830 auf der Arbeit ausharren. Erst dann kann ich losgehen, Termine wahrnehmen oder einfach nur nach Hause gehen, um dort sinnlos Zeit zu verplempern.  Der Film beginnt um 1945. Vermutlich läuft dann erst noch Werbung. Dann Trailer. Ich weiß es nicht. Zuerst beschließe ich, noch mal nach Hause zu fahren, um dort meinen angefressenen Salat abzuliefern, den ich nicht mit ins Kino nehmen will. Weil ich nach der etwa zehnminüten Bahnfahrt mit Umsteigen noch mal zehn Minuten vom Berliner Tor nach Hause laufen muss, beschließe ich zum ersten Mal seit ich hier lebe, das Stadtrad auszuleihen. Ich bin erstaunt, dass es doch so einfach geht. Naja, ich musste zwar den Mann anrufen, um mir sagen zu lassen, dass ich den Deckel von dem Kasten hochheben muss, um den Code einzugeben. Das konnte ich im Dunkeln nicht sehen. Das Fahrrad fährt sich so erstaunlich gut und schnell. Ich merke, wie sehr ich das Fahrradfahren vermisse und freue mich, bei diesem windigen, nassen Wetter so schnell über die Straße flitzen zu können. Ein bisschen ängstlich bin ich zwar auch, weil ich mich leicht hinlege, aber ich habe eh keine Zeit, mich großartig damit zu befassen.

Als ich um 1915 wieder am Berliner Tor ankomme und mir die U3 vor der Nase wegfährt, stelle ich fest, dass ich wieder zu sehr getrödelt habe und dass es mir vermutlich nicht mehr möglich ist, rechtzeitig am Kino zu sein. Ich steige trotzdem ein und versuche auf der Fahrt zu rechnen, wie lange ich wohl brauchen werde um von Wandsbek-Gartenstadt zum UCI zu rushen. Google Maps sagt, dass es 2 km sind und ich vermutlich 20 Minuten brauchen werde. Scheiße. Ich hätte nur sieben Minuten. Während ich hin und her überlege und über eine Bahn-App versuche herauszufinden, ob es bei der Haltestelle City-Bikes gibt, merke ich, wie sich mein GPS-Aufenthaltsort – auf Google Maps als kleiner, blauer Pfeil gekennzeichnet – langsam Richtung Westen bewegt statt Richtung Osten. Nur noch zwei Stationen – Habichtstraße – Wandsbek-Gartenstadt. Ich schaue aus dem Fenster: Saarlandstraße. Der Zug fährt weiter… Mit einem Gefühl, als würde ein Bleigewicht gemütlich in meiner Brust versinken, realisiere ich, dass ich mich in der U3 befinde und diese scheinbar ohne großartige Ankündigung im Kreis fährt, ohne die von mir gewünschte Haltestelle überhaupt anzufahren. Ich bewege mich mit überraschender Präzision in genau gegengesetzter Richtung zu meinem Bestimmungsort. Ich steige aus und bin an irgend so einem kleinen Pampa-Bahnhof. Ich habe kein Bargeld dabei, daher rufe ich 6×6 an, um zu erfragen, ob man in den Taxen auch mit EC- oder Kreditkarte zahlen kann. Kein Problem, sagt die Frau, wo ich denn sei? Ja, gleich wieder in Barmbek, sage ich und steige in die Bahn, die mich wieder dahin zurückbringen soll, wo die Schlange sich selbst in die Rassel beißt. Ich soll dann einfach das nächste Taxi heranwinken, tschüss.

In Barmbek ausgestiegen, gibt es keinen Taxistand. Nur einen Kiosk mit zwei Männern davor. Ich frage nach Taxen. Gibt es hier nicht, in Barmbek. Ich werde ausgelacht. Ich soll den Bus nehmen. Richtung Mundsburg. Hm… Komisch. Ich versuche erst, in die richtige Richtung zu rennen und benutze noch mal Maps. Aber das dauert sooooo lange. Renne zur Bushaltestelle. Steige in den Bus Richtung Mundsburg und weiß eigentlich, dass er nur in die falsche Richtung fahren kann, weil er auf der falschen Straßenseite hält. Ich steige trotzdem ein. Im Bus rege ich mich auf – leider ohne alles kurz und klein zu schlagen. Fahre zum anderen UCI und denke: “Guckst du halt einen anderen Film. Drauf geschissen. Morgen ist auch noch ein Tag.” In dem UCI hat der Ausweichfilm schon begonnen. Ich kann nicht mit Karte zahlen. Auf Wiedersehen, schönen Abend noch.

Als ich von heftigem Wind umpeitscht die Ampeln vor dem Einkaufszentrum überquere lache ich laut. Ich gehe ins MacD und esse zwei Burger und eine Apfeltasche und überlege, mich mit Baldrian vollgestopft auf dem Tisch schlafen zu legen. Sicher kann ich hier besser schlafen, als in meinem eigenen Bett, wo ich in der letzten Nacht gegen 0430 einschlief. Kleines bisschen vor dem Durchdrehen, weil ich das böse Gefühl habe, dass wieder alles über mir zusammenstürzt, das Wasser des Wasserfalls doch wieder in die Tiefe stürzt. Vor allem nach der herben Enttäuschung der letzten Nacht. Immerhin habe ich Leslie Hall auf meinem mp3-Player, was eine wirkliche Rettung ist. Ich kann gar nicht ausdrücken, wie sehr mir ihre variantenreiche selbstproduzierte (GARAGEBAND!) Musik mit den schön-schlicht-unaufgeregten und gleichzeitig knackig-kernig-glamourösen und liebevollen Texten in den letzten Tagen ans Herz gewachsen ist.

Mit der Bahn fuhr ich wieder nach Hause und schreibe nun diesen Text. Ich habe zwei Baldriandrops genommen. Gleich nehme ich noch zwei. Es ist 2345. Mein Fazit.

  • Es liegt eine Menge harter Arbeit vor mir.
  • Keine Kinokarten online buchen, wenn ich nicht weiß, wie lange ich brauche um zum Kino zu gelangen.
  • Smartphones come in extremely handy. No matter the actual outcome.
  • Fahrradfahren ist toll.
  • Einfach mal Sachen ausprobieren, um zu schauen, ob sie funktionieren.
  • Den Film muss ich wohl wann anders gucken.
  • Ich esse wieder zu viel.
  • Jeder Tag ist ein kleines Abenteuer.
  • Immer versuchen, das Beste draus zu machen.
  • Nicht so leicht aufgeben.
  • Man darf sich ärgern, aber man muss auch über sich selbst lachen können – gottseidank etwas, das ich nicht noch lernen muss.
  • Nichts ist es wert, lange Trübsal zu blasen oder Hass zu schüren.
  • Ich habe Wandsbek-Gartenstadt heute nicht nur deswegen gehasst. Dafür brauche ich in der Tat noch etwas Zeit.

LIFE IS A MUSICAL.

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